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Finanzen · Einstieg

Portfolio-Rebalancing nach Kalender oder Gewichtsschwelle

Rebalancing stellt festgelegte Portfoliogewichte wieder her. Es dient der Steuerung einer vereinbarten Aufteilung und sagt nicht voraus, welcher Vermögenswert als Nächstes steigt. Unterschiedliche Renditen verändern Gewichte auch ohne Käufe oder Verkäufe. Eine unveränderte Stückzahl kann dadurch einen wachsenden Anteil am Gesamtwert und am Risiko bilden.

Die Beispiele sind fiktiv und dienen dem Lernen. Der Text wurde mit KI-Unterstützung und redaktioneller Prüfung erstellt und ist keine persönliche Anlageberatung.

So funktioniert es

Eine Kalenderregel überprüft Gewichte zu vorher bestimmten Terminen. Eine Schwellenregel reagiert, wenn ein Gewicht ein definiertes Band verlässt. Dieses Band muss entweder Prozentpunkte oder Prozente des Zielgewichts verwenden. Beides ergibt unterschiedliche Auslöser. Auch Beobachtungstermine und Bewertungsgrundlage werden festgelegt, bevor eine historische Regelprüfung beginnt.

Neue Einzahlungen können gezielt untergewichteten Bereichen zufließen und Verkäufe vermeiden. Alternativ werden übergewichtete Anlagen teilweise verkauft und untergewichtete gekauft. Bargeld, aufgelaufene Erträge und Abrechnungsguthaben gehören zum Gesamtwert, sofern die Regel sie einschließt. Diese Definition des Nenners muss bei jeder Überprüfung gleich bleiben und ausdrücklich dokumentiert sein.

Rechenbeispiel

Eine fiktive Zielaufteilung beträgt 60/40. Von insgesamt 10.000 entfallen tatsächlich 6.600/3.400 auf beide Anlagen. Das erste Gewicht von 66% liegt sechs Prozentpunkte über dem Ziel und überschreitet ein Fünf-Punkte-Band. Ohne Gebühren und Steuern stellt eine Umschichtung von 600 die Werte 6.000/4.000 wieder her. Fünf Prozent des Zielgewichts von 60% wären dagegen nur drei Prozentpunkte.

Aussage und Grenzen

Umschichtungen kosten Spreads und Gebühren und können Steuern auslösen. Außerdem wird möglicherweise eine weiter steigende Anlage reduziert. Höhere Renditen sind nicht garantiert. Die Zielaufteilung benötigt eine eigene Begründung; eine exakt ausgeführte Regel macht ein unpassendes Ziel nicht passend. Fehlende Liquidität kann tatsächliche Ausführungen zusätzlich erschweren.

Prüfung am Chart

Beobachten Sie unterschiedliche Kursverläufe anhand verfügbarer abgeschlossener Monatskerzen und berechnen Sie gedachte Gewichte separat. Student Wyckoff Pro bietet Chartanalyse, keine persönliche Depotbuchhaltung. Halten Sie Termin, Ziel, Band und Zahlungsannahmen vor der Ergebnisbewertung fest.

Primärquellen

Die Quellen erklären Mechanik und Grenzen; die Zahlenbeispiele der Redaktion sind erfunden und keine Marktkurse.

Der nächste praktische Schritt

Weiter zur Analyse verfügbarer abgeschlossener Tages-, Wochen- und Monatskerzen.

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