Spread und Provisionen: Warum das Ergebnis vom Chart abweicht
Vom Mittelkurs zum tatsächlichen Ergebnis: 10 Einheiten, zwei Ausführungspreise, umsatzbezogene Provisionen und ein separates Slippage-Beispiel.
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Preis, Ausführung und Ergebnis anhand verständlicher Zahlenbeispiele unterscheiden. Von einer allgemeinen Frage zur eigenen Prüfung am Chart.
Alle Zahlenbeispiele verwenden erfundene Lerndaten. Es wurden keine echten Aufträge erteilt.
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Vom Mittelkurs zum tatsächlichen Ergebnis: 10 Einheiten, zwei Ausführungspreise, umsatzbezogene Provisionen und ein separates Slippage-Beispiel.
Erläuterung lesen ↗Drei Angebotsstufen, Käufe von 10 und 60 Einheiten und ein gewichteter Durchschnittspreis. Die beste Quotierung ist nur der Ausgangspunkt.
Erläuterung lesen ↗Zwei erfundene Reihen enden beide 4% höher, nehmen aber verschiedene Wege. Nettoänderung, Spannweite und absolute Schritte ohne Prognose vergleichen.
Erläuterung lesen ↗Ausführungspreis und Wartebereitschaft sind unterschiedliche Bedingungen. Fünf Einheiten zeigen Marketausführung, Teilausführung und drei verbleibende Stücke.
Erläuterung lesen ↗Eine Regel auf 12 erfundenen Bars zeigt Vorwissen, zeitliche Trennung und warum +3 im ersten Teil kein künftiges Ergebnis verspricht.
Erläuterung lesen ↗Ein eigenes Vier-Bar-Protokoll mit drei möglichen Fortsetzungen zeigt, wann ein Kandidat bekannt wird und weshalb eine Chartmarkierung kein früheres Wissen belegt.
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