Eine Beobachtung ist noch kein vollständiges Verfahren
Wir verwenden Hoch H, Tief L und Schluss C abgeschlossener Bars. Preise sind erfunden, Zeitabstände gleich. Die Regel dient der Erklärung und ist keine Formel von SW Sequential, SW Breakout oder einem Plattformindikator.
Vor der Fortsetzung gilt: Ein Kandidat entsteht, wenn der Schluss über dem höchsten Hoch der drei vorherigen Bars liegt. Der aktuelle Bar zählt nicht zu diesem Maximum. Weniger als drei Vorgänger bedeuten unzureichende Daten, kein negatives Signal.
Bekannt ist der Kandidat erst nach dem Schluss
Die ersten drei Hochs sind 100, 101 und 102. Für Bar 4 beträgt die Schwelle 102. Sein Schluss 102.5 liegt darüber: Erst nach Abschluss von Bar 4 entsteht der Kandidat. Während des laufenden Bars ist der endgültige Schluss unbekannt.
Eine Markierung kann an Bar 4 stehen, doch der Wissenszeitpunkt liegt nach dessen Schluss. Daraus folgt kein Wissen zu Beginn oder während des Bars. Die Schwelle 102 bleibt für die nächste Prüfung fest.
| Bar | H | L | C |
|---|---|---|---|
| 1 | 100.00 | 98.00 | 99.00 |
| 2 | 101.00 | 99.00 | 100.00 |
| 3 | 102.00 | 100.00 | 101.00 |
| 4 | 103.00 | 100.00 | 102.50 |
Bestätigung, Abbruch und Wartefrist vorher festlegen
Wir warten genau einen weiteren abgeschlossenen Bar. Bestätigung verlangt Schluss strikt über 102.5 und Tief mindestens 102. Abbruch verlangt Schluss höchstens 102. Trifft keines zu, endet die Wartefrist ohne Bestätigung. Dies ist ein eigener Ausgang, kein bestätigtes Signal.
Alle Ergebnisse sind erst nach Schluss von Bar 5 bekannt. Intrabar-Auslösung und Ausführungspreise werden nicht angenommen. Eine nachträgliche Änderung der Schwellen ist eine neue Regel und braucht eine neue Prüfung.
Drei Alternativen sind keine gemeinsame Kursgeschichte
In A liegt Schluss 103 über 102.5 und Tief 102.1 mindestens bei 102: Bestätigung nach Schluss von Bar 5. In B liegt Schluss 101.5 höchstens bei 102: Abbruch zum selben Beobachtungszeitpunkt.
In C überschreitet Schluss 102.3 die Abbruchschwelle, erreicht aber die Bestätigung nicht; auch Tief 101.8 verfehlt deren Bedingung. Der einzige erlaubte Wartebar endet ohne Bestätigung. Ein späterer Anstieg erlaubt keine rückwirkende Umbenennung.
| Variante | H | L | C | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| A | 104.00 | 102.10 | 103.00 | Bestätigt |
| B | 103.00 | 100.50 | 101.50 | Abgebrochen |
| C | 103.00 | 101.80 | 102.30 | Wartefrist ohne Bestätigung abgelaufen |
Die Prüfung nachvollziehbar dokumentieren
Je Versuch gehören Daten, Regelversion, Ursprungsbar, Verfügbarkeitszeit und Ergebnis ins Protokoll. Es enthält keinen Kauf, Verkauf, Gewinn oder Systemnachweis. Prüfen Sie anschließend Zustände abgeschlossener Bars anhand der Regeln des jeweiligen Werkzeugs.
Der Plattformleitfaden erklärt Bestätigung, Aufschub und Abbruch eines vorhandenen Werkzeugs mit eigenen Bedingungen. Die Lernschwellen 102 und 102.5 wurden dort nicht eingebaut.
- Kriterien vor dem nächsten Bar aufschreiben.
- Markierten Bar und Wissenszeitpunkt trennen.
- Bestätigung, Abbruch und Fristablauf getrennt halten.
- Einen Beobachtungszustand nicht als Handelsauftrag behandeln.
Primärquellen
Die Quellen erklären Mechanik und Grenzen; die Zahlenbeispiele der Redaktion sind erfunden und keine Marktkurse.
Der nächste praktische Schritt
Student Wyckoff Pro dient zum Untersuchen abgeschlossener Bars und Speichern der Analyse. Die Plattform führt keine Geschäfte aus; Zugang und Windows-Anbindung erklärt der Leitfaden.
Bestätigung und Abbruch im Leitfaden verstehen ↗