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AufträgeLiquidität

Die Limit-Warteschlange: Warum eine Preisberührung keinen Abschluss belegt

Der Chart erreicht das Limit. Daraus folgen weder die Zahl früherer Aufträge noch unser Anteil am Gegenstrom. Ein Ereignisprotokoll trennt diese Fragen.

Alle Zahlenbeispiele verwenden erfundene Lerndaten. Es wurden keine echten Aufträge erteilt.

Platz und Verteilungsregel definieren

Wir betrachten einen erfundenen FIFO-Markt: Am selben Preis zählt die frühere Ankunft. Unsere Limit-Kauforder steht bei 100; fünfzig Einheiten sind davor, unsere Menge beträgt zwanzig. Alle Zahlen sind Lerndaten.

Keine Löschungen, versteckten Mengen, Prioritätsänderungen oder neuen Aufträge davor werden angenommen. Das sind Modellbedingungen, keine allgemeinen Markteigenschaften. CME beschreibt FIFO und weitere, etwa anteilige Verfahren.

Der erste Gegenstrom erreicht uns nicht

Ein aggressiver Verkauf von dreißig Einheiten zu dieser Preisstufe verbraucht zuerst die vorderen fünfzig. Zwanzig bleiben vor uns. Unsere Ausführung ist null, unsere Restmenge zwanzig. Abschlüsse am Preis beweisen keinen eigenen Kauf.

Der Gegenstrom trifft ausdrücklich diese Preisstufe und Seite. Er ist nicht mit dem gesamten Kerzenvolumen gleichzusetzen. Alle dreißig Einheiten werden hier tatsächlich gegen diese Warteschlange gematcht.

Erfundenes Kauf-FIFO bei 100; ohne Löschungen/versteckte Mengen
EreignisGegenmengeDanach davorEigene AusführungEigener Rest
Einreihung—50020
Erster Strom3020020
Zweiter Strom3001010

Der zweite Strom führt nur einen Teil aus

Von weiteren dreißig gehen zuerst zwanzig an die vordere Menge. Die übrigen zehn führen zehn unserer Einheiten aus. Vor uns steht nun null, unsere Order ist halb gefüllt und zehn bleiben offen.

Kontrolle: Sechzig Gegenmenge = fünfzig vorher davor + zehn eigene Ausführungen. Unsere zwanzig = zehn ausgeführt + zehn offen. Die ganzen sechzig gehören nicht uns.

Welche Beobachtung belegt was?
BeobachtungMöglicher Schluss
Preis berührt 100Preis beobachtet; eigene Ausführung unbelegt
Erster Strom 30Eigene Ausführung 0; zwanzig davor
Zwei Ströme, gesamt 60Zehn ausgeführt, zehn offen nur unter den FIFO-Annahmen

Was eine Kerze nicht enthält

Hoch und Tief zeigen weder Zeitpriorität noch Einzelereignisse oder Brokerstatus. Gesamtvolumen kann andere Preise und frühere Trades enthalten. Andere Plätze nutzen andere Verfahren; Änderungen oder Löschungen können den Rang beeinflussen.

Hier geht es um Warten an einem Preis. Die Liquiditätslektion berechnet dagegen den Verbrauch mehrerer Angebotsstufen durch einen sofortigen Kauf. Ein Tiefenmittel beweist keine Ausführung in der Warteschlange.

Zuerst Status, dann Ergebnis

Preis, Ankunft, angenommene Menge davor, Gegenereignisse und Rest gehören ins Lernprotokoll. Wirkliche Ausführungen brauchen Bestätigungen des Vermittlers und passende Daten. Student Wyckoff untersucht Charts und bestätigt keine Brokerabschlüsse.

  • Berührung und eigene Ausführung trennen.
  • Gegenstrom nicht durch gesamtes Barvolumen ersetzen.
  • Teilausführung und Restmenge getrennt halten.

Primärquellen

Die Quellen erklären Mechanik und Grenzen; die Zahlenbeispiele der Redaktion sind erfunden und keine Marktkurse.

Der nächste praktische Schritt

Student Wyckoff Pro dient zum Untersuchen abgeschlossener Bars und Speichern der Analyse. Die Plattform führt keine Geschäfte aus; Zugang und Windows-Anbindung erklärt der Leitfaden.

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