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Lineare und logarithmische Kursskala im selben Chart

Ein Skalenwechsel verändert die vertikale Position der Preise. Er erzeugt keine anderen historischen Balken und ändert deren Eröffnung, Hoch, Tief oder Schluss nicht. Vergleichen Sie beide Ansichten an einem Chart und einem Zahlenbeispiel.

Eine praktische Anleitung für Student Wyckoff Pro. Text und Übersetzungen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Die Preise 100, 110, 200 und 220 sind erfunden und erklären nur die Skala.

Den Ausgangsabschnitt festhalten

Laden Sie ein verfügbares Instrument und lassen Sie einen Chart offen. Notieren Sie Symbol, Zeitraum und die Daten zweier Balken. Lesen Sie deren Preise mit dem Zeiger in der unteren Datenzeile ab, um sie nach dem Umschalten zu kontrollieren.

Lassen Sie Historienauswahl und zeitlichen Zoom unverändert. Sonst vergleichen Sie zugleich einen anderen Abschnitt und eine andere Skala. Ersetzen Sie echte Kursdaten nicht durch die erfundenen Zahlen dieses Beispiels.

Linear bedeutet gleiche Differenzen

Schalten Sie logarithmische Preise im Gestaltungspanel zunächst aus. Gleiche Kursdifferenzen haben innerhalb derselben linearen Skala gleiche vertikale Abstände.

Im Beispiel beträgt 100→110 genau 10 Einheiten, 200→220 dagegen 20. Der zweite Abschnitt ist auf einer linearen Skala doppelt so hoch. Dennoch entsprechen beide Änderungen 10% ihres jeweiligen Ausgangspreises.

Logarithmisch bedeutet gleiche Verhältnisse

Aktivieren Sie logarithmische Preise bei unverändertem Instrument und Abschnitt. Gleiche Verhältnisse positiver Preise erhalten gleiche vertikale Abstände: 110/100 und 220/200 sind beide 1,1.

Die beiden erfundenen Anstiege um 10% sind auf derselben logarithmischen Skala gleich hoch. Übertragen Sie das nicht auf Pixelabstände in getrennt automatisch angepassten Fenstern: Auch deren sichtbare Grenzen bestimmen die Bildgröße.

Zahlen und Einschränkung prüfen

Zeigen Sie wieder auf die notierten Daten und lesen Sie die Ausgangspreise ab. Der Schalter berechnet weder Kurse noch Indikatorregeln neu. Markierungen können mit der Preisposition wandern; die Zahlen beziehen sich weiterhin auf dieselben Daten.

Die logarithmische Umrechnung benötigt positive Preise. Enthalten die für die Skala verwendeten Balken nichtpositive Preise, verwendet die aktuelle Umsetzung eine lineare Umrechnung. Eine Warnung oder ein automatisch entfernter Haken ist nicht zugesichert.

Drei Ansichtsregler unterscheiden

Logarithmische Skala, vertikale Preisstreckung und zeitlicher Zoom haben verschiedene Aufgaben. Die Skala ordnet Werte anders an, die Streckung verändert die vertikale Darstellung, der Zoom den horizontalen Ausschnitt.

Wählen Sie eine brauchbare Darstellung und folgen Sie der gesonderten Anleitung zum Speichern der Ansicht. Notieren Sie die verwendete Skala. Eine andere Ansicht beweist keinen stärkeren Trend, ändert keinen Geldgewinn und legt keinen Trade fest.

Primärquellen

Die Quellen erklären Mechanik und Grenzen; die Zahlenbeispiele der Redaktion sind erfunden und keine Marktkurse.

Der nächste praktische Schritt

Öffnen Sie anhand der Arbeitsbereich-Anleitung einen Chart und vergleichen Sie beide Skalen im selben datierten Abschnitt. Speichern Sie die Ansicht anschließend mit der eigenen Anleitung.

Anleitung für den ersten Chart öffnen ↗

Eine Chartansicht speichern und erneut öffnen ↗