Drei Ausgangsangaben notieren
Laden Sie ein verfügbares gewöhnliches Instrument mit Tagesbalken D1. Aktivieren Sie WillVal im Indikatormenü für den gewünschten Chart. Bei zwei Charts prüfen Sie zuerst, für welchen die Einstellungen gelten.
Notieren Sie Chartsymbol, Chart-Zeitrahmen und WillVal-Referenz. Die Referenz ist eine zweite Kursreihe für den Vergleich. Das Ändern dieses Feldes darf nicht versehentlich das Symbol des Hauptcharts ersetzen.
Mit einer klaren Konfiguration beginnen
Prüfen Sie die Referenz ^GSPC, den Berechnungszeitraum W1, den kurzen Durchschnitt 2, den langen 22 und das Normierungsfenster 156. Das sind die Ausgangswerte der Übung. Wenden Sie sie an und warten Sie bei verfügbaren Reihen auf ein erfolgreiches Ergebnis.
Die Längen 2, 22 und 156 zählen WillVal-Berechnungsbalken. Bei W1 sind das Wochenbeobachtungen, obwohl der Kurschart täglich bleibt. Sie zählen weder die sichtbaren Tagesbalken noch die Zeit bis zu einer künftigen Bewegung.
Nur den Berechnungszeitraum ändern
Notieren Sie Datum und Wert eines tatsächlichen Ergebnisses. Ändern Sie danach nur W1 in den WillVal-Parametern auf D1; Referenz und Längen bleiben gleich. Prüfen Sie nach dem Anwenden die Zeitraumangabe und die Linie, ohne den Chart-Zeitrahmen zu ändern.
Nun beziehen sich die Fenster auf tägliche Berechnungsbalken. Häufigere Änderungen belegen keine bessere Einstellung. Stellen Sie W1 wieder her: Benachbarte Tagesbalken können denselben Wochenwert tragen, bis eine weitere abgeschlossene Berechnungsbeobachtung vorliegt.
Die Referenz getrennt prüfen
Lesen Sie nach der Rückkehr zu W1 das Referenzfeld erneut. Für einen anderen Vergleich ändern Sie nur dieses Feld und wählen eine verfügbare, vergleichbare Kursreihe. Wer Referenz, Zeitraum und Fenster zugleich ändert, kann Unterschiede schwer zuordnen.
WillVal beginnt mit der Kursdifferenz zwischen Instrument und Referenz und ordnet die Abweichung in die eigene historische Skala ein. Es ist kein Kursverhältnis. Der Wert 25 bedeutet nicht, dass ein Unternehmen 25% unter seinem wirtschaftlichen Wert gehandelt wird.
Fehlende Werte sind keine Nullen
Die Berechnung benötigt verfügbare abgeschlossene Beobachtungen beider Reihen und genügend geeignete Daten für die Durchschnitte. Fehlt die Referenz oder reicht die Historie nicht aus, kann der Wert leer bleiben. Lesen Sie die Meldung und prüfen Sie die Eingaben.
Auch bei einer Normierungsspanne von null ist das Ergebnis undefiniert. Das Fenster 156 kann den verfügbaren Anfangsteil nutzen; die Linie muss daher nicht genau am 156. Balken beginnen. Entscheidend sind abgeschlossene Berechnungsdaten, nicht eine neue Zahl an jedem Tagesbalken.
Die geprüfte Konfiguration speichern
Prüfen Sie vor dem Speichern nochmals Hauptsymbol und D1-Chart, WillVal-Berechnung W1 und Referenz. Die letzte Berechnung sollte erfolgreich sein. Öffnen Sie außerdem tatsächlich den Arbeitsbereich, den Sie aktualisieren möchten.
Speichern und öffnen Sie ihn anschließend ausdrücklich erneut. Kontrollieren Sie dieselben Felder. Ein Arbeitsbereich speichert Einstellungen, keine dauerhaft eingefrorene Linie; neu geladene Historie kann das Ergebnis ändern. Die Übung erklärt die Konfiguration und legt keinen Trade fest.
Primärquellen
Die Quellen erklären Mechanik und Grenzen; die Zahlenbeispiele der Redaktion sind erfunden und keine Marktkurse.
Der nächste praktische Schritt
Nutzen Sie die Anleitung für den ersten Chart mit einem verfügbaren Instrument. Notieren Sie Ihre drei geprüften Angaben vor dem Speichern des Arbeitsbereichs.
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